Hilfe bei Rhein-Ruhr-Marathon

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Sozialpsychiatrie unterstützte Läufer mit Bananen und Wasser

Rhein-Ruhr-Marathon fand wieder mit Unterstützung der Sozialpsychiatrie in Ruhrort statt

Der Rhein-Ruhr-Marathon am 5. Juni 2016 war wieder ein voller Erfolg, nicht nur für die Marathonis. Britta Buch, Mitarbeiterin der Ruhrorter Einrichtung Otto-Vetter-Haus, organisierte erneut mit vollem Engagement einen der Ruhrorter Verpflegungsstände.

Den Sportlern Bananen und Wasser entsprechend anzureichen ist was Tolles, bestätigt sie im Nachhinein. Es gäbe immer viel Dankbarkeit und Zuspruch an diesem Tag. Buch gehört seit rund 20 Jahren zum hauswirtschaftlichen Team des Fachbereichs Sozialpsychiatrie des Diakoniewerk Duisburgs. Auch hier ist sie für alles Kulinarische zuständig. Mit dem Verpflegungsstand hat sie bereits in den letzten Jahren die Lauf-Strecke unterstützt.

Besonders die Klienten der Sozialpsychiatrie, Menschen mit seelischer Behinderung, konnten an diesen besonderen Tag in Ruhrort am gesellschaftlichen Leben teilhaben und möchten dafür ihrerseits den Organisatoren ihren Dank aussprechen. Der Rhein-Ruhr-Marathon stellt somit einen Teil der andauernden Inklusions-Bewegung in Duisburg-Ruhrort dar.

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