Eine Tasche gegen die Langeweile

Schon wieder ein Osterfest, das in der Corona-Pandemie nicht richtig gefeiert werden konnte – Deshalb haben sich die Mitarbeitenden der Schulsozialarbeit und in der Familienhilfe sofort vor Ort im Diakoniewerk Duisburg die „Ferientasche“ einfallen lassen als Überraschung für Kinder und Familien, die sich kreativ und fantasievoll beschäftigen möchten. 30 Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Lilienthalstraße, die sich für das Ferienprojekt angemeldet hatten, bekamen eine Tasche, gefüllt mit Kreide, Knete, einer Traumreise, Entspannungsübungen und weiteren Anregungen gegen Langeweile.

Arne Windt, Schulsozialarbeiter beim Diakoniewerk Duisburg, gab die Taschen an zwei Tagen an die entsprechenden Schüler*innen aus, erklärte ihnen den Inhalt und gab zusätzlich kleine Anregungen zur Verwendung. Arne Windt erklärt: „Durch die Kooperation der Schulsozialarbeit und der Familienhilfe sofort vor Ort war es uns möglich, unseren Schüler*innen trotz Kontaktbeschränkungen eine Corona konforme Ferienbeschäftigung zu bieten, bei der sie sich nicht nur künstlerisch ausdrücken, sondern auch mithilfe der Entspannungsangebote etwas Ruhe und Sorglosigkeit in der stressigen Pandemiezeit finden konnten.“

Schulsozialarbeit in Duisburg

Solche Angebote für Schüler*innen gehören neben Beratung für Eltern und Lehrkräfte zu den Aufgaben von Schulsozialarbeiter*innen in Duisburg. Seit 2012 ist Schulsozialarbeit eine feste Institution an über 50 Schulen in Duisburg. Das Diakoniewerk Duisburg betreut acht Grundschul-Standorte in Duisburg im Rahmen der Schulsozialarbeit. Das Fachpersonal zählt zu den wesentlichen Bezugspersonen der Kinder und Jugendlichen, der Eltern und der Pädagog*innen.

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