Aktionstag Suchtberatung „Kommunal wertvoll!“

Abhängigkeit verhindern, Suchtberatung stärken – Diakonie RWL sieht steigenden Bedarf an Hilfen in Corona-Pandemie 

Die erneuten starken Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie könnten wie im Frühjahr wieder zu steigendem Alkoholkonsum und -missbrauch führen. „Umso wichtiger ist jetzt eine gute Beratung, die Menschen mit Suchtproblemen und ihren Angehörigen hilft, mit den sozialen Einschränkungen umzugehen“, sagt Thomas Oelkers, Vorstand des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) aus Anlass des bundesweiten Aktionstages Suchtberatung am 4. November.

Knapp die Hälfte der über 170 Sucht- und Drogenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen werden von der Diakonie getragen. Insgesamt finden dort mehr als 80.000 Betreuungen im Jahr statt. Während der Corona-Pandemie ist der Bedarf an Beratung gestiegen. „Genaue Zahlen liegen noch nicht vor, aber viele Stellen berichten uns, dass sie mindestens zehn Prozent mehr Anfragen haben“, so Oelkers.

Hier finden Sie den kompletten Artikel der Diakonie RWL.

Informationen über die Suchtkrankenhilfe im Diakoniewerk Duisburg finden Sie hier.

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